Wednesday, 7 December 2016

Etabliert!


Ehre sei Gott!

Diese letzten paar Wochen hat der Herr zu uns über Wachstum und Fruchtbarkeit gesprochen. Es ist Gottes Wille, dass wir reif werden, in die Fülle Christi hineinwachsen und viel Frucht bringen (Eph. 4, 13; Jn 15). In seiner Botschaft mit dem Titel „Bleibt unbewegt!“ sprach Prem darüber, wie der Gläubige darin wachsen kann, ungerührt von Umständen zu bleiben. Er zeigte uns auf, dass der Weg zur Reife ein Prozess ist, in dem wir lernen, sich von innen heraus leiten zu lassen, vom Geist und der Wahrheit Gottes heraus anstatt in Reaktion auf physische Umstände zu leben (Vgl. 1. Mose 49, 22-24; Apg. 27, 23-26, wo Paulus unbewegt bleibt, weil er wusste, dass er zu Gott gehört; er diente Gott und er vertraute auf Gottes Treue). Damit der Gläubige reif wird, muss er/sie lernen das Wort Gottes zu empfangen, zu glauben, sich davon zu ernähren, darüber zu meditieren und es anzuwenden bis hin zu dem Punkt, wo herausfordernde Umstände ihn/sie nicht umwerfen. Wo er/sie aus der Realität der Wahrheit Gottes über den natürlichen Umständen steht (Sprüche 4, 20-22; 1. Petr. 2,2)

Es ist Gottes Wille, dass wir individuell und als Gemeinde wachsen. In seiner Predigt „Prinzipien für Gemeindewachstum“, zeigte uns Richard aus der Apg. 6,1-7 fünf Prinzipien von denen wir lernen, wie die erste Gemeinde wuchs:
  1. Die Organisation muss dem Organismus dienen – als die Gemeinde wuchs, wurden Strukturen geschaffen, die die sich fortwährend ändernde Dynamik des Leibes der Gemeinde unterstützte, zu dem Menschen hinzugefügt wurden und somit praktische Herausforderungen aufkamen: Apg. 6,1
  2. Entscheidungen müssen von göttlichen Werten bestimmt werden – die Gemeinde begegnete den Problemen und Herausforderungen gemäß gottesfürchtiger Werte. Apg. 6,1
  3. Verantwortungen müssen aufgeteilt werden – die Gemeinde arbeitete gemeinsam daran, die richtigen Leute für die jeweiligen Aufgaben zu finden, so dass die Verantwortlichkeiten aufgeteilt waren.       Auf diese Weise konnte sich jeder effektiver auf seinen Dienst fokussieren. Apg. 6, 2 und 7
  4. Kriterien für die Auswahl von Leitern müssen stimmen – Es wurden Menschen für Leiterschaftsaufgaben ausgewählt, die bereits die Frucht des Geistes und der Weisheit aufwiesen. Die sichtbare Frucht ihres Lebens bestimmte, ob sie passend für die Verantwortlichkeit für jeglichen Dienstbereich der Gemeinde waren. Apg. 6,3 (vgl. Hebr 13,7; 1. Tim 3).
  5. Rollen und Verantwortlichkeiten müssen eingesetzt werden – nachdem die Leiter von der Gemeinde ausgewählt wurden, beteten die Ältesten für sie und legten ihnen die Hände auf, um sie in ihrer Verantwortlichkeit, Salbung, Autorität und Berufung einzusetzen. Apg. 6,6
Im Gehorsam auf Gottes Wort, versammelten die Ältesten alle KLF Dienstbereichsleiter, beteten für sie und legten ihnen die Hände auf, um sie in ihren jeweiligen Verantwortlichkeiten einzusetzen bzw. zu bestätigen. Nach dem Gottesdienst, versammelten wir uns als Gemeinde für unser Gemeinde „Business“ Meeting, in dem Richard, Frances und Alexander mitteilten, was sich seit unserer letzten Gemeindeversammlung getan hat, wie wir unsere finanziellen Ressourcen nutzen und wohin Gott uns führt. Es herrscht der klare Eindruck, dass Gott KLF in folgenden Bereichen etabliert:

  1. Identität – wer wir sind und wer die sind, die zu KLF gehören und mit uns gemeinsam bauen.
  2. Werte – unser Prioritäten und was wichtig für uns ist – nämlich, dass wir eine geistliche, beziehungsfähige, reifende, heilende, dienende, großzügige, nach außen gerichtete, kreative und multiplizierende Gemeinschaft sind. 
  3. Organisation – die Art und Weise, wie wir uns organisieren, um die Gemeinde als wachsenden und sich ändernden Organismus zu unterstützen. 
  4. Bestimmung – dass wir Menschen dabei helfen, das Leben gemäß des Königreichs dort zu leben, wo sie individuell sind sowie als lokale Gemeinde und darüber hinaus. 
  5. Position – ein Ort, wo wir nach Gottes Willen ein Heim, eine Basis bauen können, die als Wohnstätte der Gegenwart Gottes Einfluss auf ihre lokale Umgebung nehmen kann.

Wir beendeten das Meeting mit einer Zeit, wo jeder Fragen stellen konnte und es war großartig, die Begeisterung und das Interesse der Gemeinde zu spüren, auf den Heiligen Geist zu hören und gemeinsam vorwärts zu gehen.

Basierend auf Joh. 1, 1-13, sprach Richard am Sonntag über das “innewohnende Wort”. Wir betrachteten, wie wir auf Jesus und sein Wort reagieren müssen, damit geistliche Auffassung in unserem Leben stattfindet. Anhand der Analogie, dass unser Leben unser Heim ist, forderte Richard uns heraus, unsere Reaktion auf Christus und seinem Wort, das an unsere Tür klopft, zu überprüfen. (Off. 3,20)
  • Lunzen wir durch den Spion unserer Tür, um aus der Distanz, hinter der geschlossenen Tür heraus, zu beobachten?
  • Bitten wir ihn oder sein Wort als Gast für eine temporäre Zeit herein und ziehen dafür unserer temporäres Bestes für einen temporären Gast an?
  • Laden wir Jesus und sein Wort in unser Heim ein, damit er mit uns leben kann und in jeden Raum unseres Lebens zu jeder Zeit Zugang hat?
"Lasst das Wort Christi in euch reichlich Wohnung nehmen." Kol 3,16

Jesus, das lebendige Wort möchte Einzug nehmen in unser Leben!

Nächste Meetings und Events

Weihnachten mit KLF: 16:00 in der L60 am 24.12. Kein Meeting am 25.12.
5-7.05.2017: KLF's 10. Geburtstagsfeier 

Tuesday, 15 November 2016

Vier Säulen der Gemeinde

 
Ehre sei Gott!
 
Während Gott dabei ist unser Denken gemäß der Wahrheit und Offenbarung darüber wer wir als Einzelne und als Gemeinde in Christus sind erneuert, wachsen wir in unserem Verständnis davon, was es bedeutet das Königreichs-Leben auszuleben.
Als Teil der Serie „wie wir das Leben des Königreichs leben können“ sprach Richard am Sonntag zu uns darüber, wie Gott die Gemeinde sieht und zeigte uns aus 1. Korinther 12, 12-28 4 Säulen der Gemeinde. Als Gläubige sind wir mit Gott und mit einander verbunden um eine Gruppe zu sein, die sowohl geistlich, als auch beziehungsmäßig, praktisch und zielgerichtet, miteinander verbunden ist.
 
Geistlich: ein Volk, das mit Gott und miteinander verbunden ist und durch den Heiligen Geist geleitet wird.
Beziehungsorientiert: ein Volk, wo wir zueinander gehören und berufen sind, in Beziehung miteinander zu leben.
Praktisch: ein Volk, das von Gott zusammengestellt ist, um gemäß der Gaben und Ordnungen, die Gott gegeben hat, zusammenzuarbeiten.
Zielgerichtet: ein Volk, das ein bedeutungsvoller Teil der Erfüllung von Gottes Vision und Plan für die Gemeinde ist.
 
Damit die Gemeinde wachsen und effektiv sein kann, müssen alle 4 Säulen ihren Platz ausfüllen. Wir preisen Gott für die Offenbarung, die Er uns gibt und dafür, dass Er uns mit dem Blut von Jesus erkauft hat- Ein Volk aus allen Stämmen und Sprachen zum Lobpreis Seiner Herrlichkeit. (Offenbarung 5,9-10; 1.Petrus 2, 9-10)
 
Kommende Veranstaltungen und Treffen:
 
Dienstags von 19:00- 21:00h Bibelstudium – eine Reise durch den Römerbrief in der Leipziger Straße 60 (L60)
Freitags von 07:00-08:00h Männer-Gebetsfrühstück in der Leipziger Straße 60 (L60)
03.12.: Willkommens-Cafe´von 15:00- 17:00h in der Leipziger Straße 60 (L60)
05.-07.05.2017: Feier zum 10-jährigen KLF- Jubiläum

Friday, 11 November 2016

Zusammengefügt

Image, human gear design by feelart, used with permission from freedigitalphotos.net
 
Ehre sei Gott!
 
Während wir uns weiter damit beschäftigen was es bedeutet das Leben des Königreiches zu führen, zeigt uns der Herr, dass wir geistliche Offenbarung darüber brauchen, wer Er ist, wer wir als Einzelne sind und wer wir als Leib Jesu sind.
 
Vorletzten Sonntag brachte David eine Botschaft mit dem Titel „Fitness“, in der er uns gezeigt hat, wie Gott die Gemeinde sieht, und was Sein Verlangen in Bezug auf uns ist. Indem er die Gemeinde mit einem Fahrrad verglich, demonstrierte David uns, wie Gott uns dazu beruft, „zusammengefügt“ zu werden (Eph.4,16); welche Absicht Gott damit verfolgt uns zusammenzufügen und wie Gott uns beruft, das Königreichs-Leben zu führen als solche, die zusammengefügt wurden (Epheser 4,2-6).
 
Letzten Sonntag sprach Richard zu uns darüber, wie Gott jeden Gläubigen in Sein Ebenbild verwandeln will, indem unser Sinn erneuert wird entsprechend unserer Offenbarung davon, wer Er ist, wer wir als Einzelne und als die Gemeinde sind (Römer 12,2: 2.Kor.3,18; Matt. 16,13-19).
In seiner Botschaft mit dem Titel „Offenbarung, die transformiert“ zeigte Richard uns, dass Gott möchte, dass wir in Seinem Besten leben (Seinem guten, wohlgefälligen und vollkommenen Willen), dass Transformation aber nur geschehen wird, wenn wir als Seine Kinder und als Gemeinde gemäß unserer neuen Identität in Christus leben. Richard betonte, dass wir in unserer Erkenntnis darüber wer wir als Leib Jesu sind wachsen müssen, indem wir geistliches Verständnis und Offenbarung darüber suchen, wie Gott die Gemeinde sieht und was Christus für Seinen Leib vollbracht hat (Eph.1,17-23; 1.Petr.2,9+10).
 
Kommende Veranstaltungen und Treffen:
 
Dienstags von 19:00- 21:00h Bibelstudium – eine Reise durch den Römerbrief in der Leipziger Straße 60 (L60)
Freitags von 07:00-08:00h Männer-Gebetsfrühstück in der Leipziger Straße 60 (L60)
03.12.: Willkommens-Cafe´von 15:00- 17:00h in der Leipziger Straße 60 (L60)
05.-07.05.2017: Feier zum 10-jährigen KLF- Jubiläum

Wednesday, 26 October 2016

Leben in der Furcht des Herrn


Image used with permission from Uwe Keller Photography

Ehre sei Gott!

Gott zeigt uns für  unser Leben gemäß des Königreichs Gottes das Warum (Motivation), das Wie (Methode) und das Was (Manifestation). Vor ein paar Wochen sprach Richard über die aller wichtigste Frage, die jede/r Gläubige sich stellen muss, wenn er wirklich das Leben des Königreichs leben möchte. Nämlich: Hat Christus die Vorherrschaft in meinem Leben? In seiner Botschaft mit dem Titel Die Vorherrschaft Christi, zeigt Richard uns aus Römer 11, 36, wo steht: “Denn von Ihm, durch Ihn und auf Ihn zu sind alle Dinge gemacht”, dass wenn Christus wirklich Herr im Leben eines Gläubigen ist, er/sie von Gott, durch Gott und auf Gott zu leben wird. Wir leben von Gott, wenn wir unsere Identität, Bedeutung und Sicherheit von Gott bekommen. Wir leben durch Gott, in dem wir uns abhängig vom Heiligen Geist machen, der uns die Kraft gibt ein Gottgefälliges Leben zu leben und wir leben auf Gott hin zu, indem wir unser Leben Gott weihen und ein abgesondertes Leben für Seine Bestimmung und Herrlichkeit leben.

Christus hat die Herrscher in unserem Leben, wenn wir von Ihm, durch Ihn und auf Ihn zu leben.

In seiner Botschaft mit dem Titel “Was sagst Du, wer ich bin?“ sprach Alexander vor ein paar Sonntagen basierend auf Math. 16, 12-35 und Maleachi 3,16 über die Wichtigkeit dessen, was der Gläubige sagt, da der Gläubige eines Tages Rechenschaft über all das, was gesprochen wurde geben muss und der Gläubige die Macht hat, die Atmosphäre zu ändern, wo auch immer er/sie die Wahrheit des Himmels auf Erden frei setzt. Alexander zeigte auf, dass die Furcht des Herrn sich darin manifestiert, wie Gottes Volk auf die Offenbarung Gottes mit ihrer Sprache, ihrem Verhalten und ihrem Leben reagieren. 

Gott beruft sein Volk zu einem Lebensstil der Heiligkeit in der Furcht des Herrn, in dem wir auf die Offenbarung seiner Herrschaft und Heiligkeit reagieren.

Am Sonntag hatte Frances eine Botschaft mit dem Titel “Vertraue und Gehorche” für uns. Diese Botschaft baute auf ihrer Predigt vor ein paar Wochen“Die Belohnung des Gehorsams” auf, in welcher sie uns zeigte, dass Gehorsam Gott gegenüber die Salbung freisetzt und dem Vater Freude bereitet. In dieser Weiterführung des Themas von Gehorsam zeigte Frances auf, wie wichtig es ist, Gott zu gehorchen (John 14:15 & 21); wie sogar Jesus es lernte, gehorsam zu sein (Heb 5:8,9); wie der Gläubige das Leben des Königreichs nicht leben kann, wenn er sich nicht der Leitung des Heiligen Geistes unterordnet; wie der Gläubige durch den Heiligen Geist geleitet werden muss, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und wie der Gläubige es lernen muss Gottes Stimme zu hören, Ihm zu vertrauen und Ihm zu gehorchen.

“Es ist Gottes bewusst in uns wohnende heilige Gegenwart,
die uns davon abhält Ihm ungehorsam zu werden“ Andrew Murray

Wir preisen Gott für seine Offenbarung und dass er uns lehrt, wie wir das Königreichleben ausleben können. 
 
Am kommenden Sonntag werden Richard, Wesley, Elizabeth, Denis und Jane am Frankfurter Marathon teilnehmen und Geld für den Dienst von KLB an Straßenkindern und Waisen in Butuan (Philippinen) erlaufen.  

Kommende Meetings und Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelstunde – eine Reise durch den Brief an die Römer in der Leipziger Str.60 (L60).
Freitags von 7:00 - 8:00: Männer Gebets Frühstück in der L60
03.12.: Willkommens Café von 15:00 - 17:00 in der L60
5-7.05.2017: KLF's 10. Geburtstagsfeier 

Tuesday, 4 October 2016

Das Leben im Reich Gottes



Ehre sei Gott!

Es ist immer ein ganz besonderes Ereignis, wenn die Gläubigen Christi Vorbild nachfolgen, dem Willen Gottes für ihr Leben gehorchen und sich taufen lassen. Vor drei Wochen feierten wir neues Leben in Christus im Rahmen eines Taufgottesdiensts in der EFG Kirche in Eschersheim. Es bezeugten sieben Personen ihren Glauben an Christus und ihre Entscheidung, Ihm zu folgen.  Frances hatte eine Botschaft mit dem Titel „Die Belohnungen des Gehorsams“ aus Matthäus 3, 13-17 für uns. Sie zeigte uns, wie Gott Gehorsam segnet (Jakobus 1: 22-25), wie Gehorsam die Salbung freisetzt und wie sehr Gehorsam Gott gefällt. Nach der Taufe gaben viele Menschen kraftvolle und sehr spezifische prophetische Worte für jeden Täufling. Es war wirklich etwas ganz Besonderes!

Vor ein paar Wochen teilte Prem eine Botschaft mit dem Titel „die Begegnung mit dem Vater (II)“ mit uns. Er sprach darin über das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15: 11-32). Prem konzentrierte sich auf die Verse 24 und 32 und hat uns gezeigt, warum der Vater feierte und wie er feierte. Dies enthüllt die besitzergreifende Natur unseres himmlischen Vaters. Er liebt es, mit uns zu feiern, wenn er seine Beute mit uns teilt (Jes. 53,12). Halleluja!

Am Sonntag sprach Richard darüber zu uns, wie wir das Leben gemäß dem Königreich  leben können. Als Einführung in diese Predigtreihe  zeigte Richard uns aus Römer 12, 1-21, dass der Gläubige zunächst verstehen muss, warum sie / er überhaupt das Leben des Königreichs verfolgt (Motivation), wie er / sie das Königreich auslebt (Methode) und wie das Leben des Königreichs aussieht (Manifestation). Mit Blick auf Römer 12 sahen wir, dass die Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes motiviert werden müssen, und dass, um das Leben des Königreichs zu manifestieren, die Gläubigen durch die Veränderung ihres Denkens gemäß der Wahrheit Gottes, transformiert (verändert) werden und seinem "guten und wohlgefälligen und vollkommenen“ Willen gehorchen müssen. Gottes Wort für uns ist ein Aufruf dazu, uns an seine Barmherzigkeit zu erinnern, unseren Geist zu erneuern und im Gehorsam nach seinen Willen zu reagieren.

 Nächste Meetings und Events 

Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelstunde – eine Reise durch den Brief an die Römer in der  Leipziger Str.60 (L60).
Freitags von 7:00 - 8:00: Männer Gebetsfrühstück in der L60
03.12.: Willkommens Kaffee von 15:00 - 17:00 in der L60
5-7.05.2017: KLF's 10th Geburtstags Feier


Friday, 16 September 2016

Das Feuer verbreiten!

Preis dem Herrn! 

Unser Mango Mission Team ist von ihrer Reise in die Philippinen zurück und haben vorletzten Sonntag einen Bericht von ihrer  von ihrer aufregenden Zeit mit Kingdom Life Butuan und was Gott so alles in und um Butuan City tut, gegeben. Das sechsköpfige Team gab bewegende Zeugnisse und zeigten Fotos von ihrer Zeit des gemeinsamen Dienstes mit KLB an Straßenkindern, Waisen, Jugendlichen, Gefangenen im Ortsgefängnis, verschiedenen Gemeinden, der Polizei im Butuan Polizeihauptrevier, an Pastoren, Leitern und Menschen bei Hausbesuchen. Es war begeisternd zu hören, wie kraftvoll Gott durch sie gewirkt hat, um den Menschen dort Errettung, Heilung und Freiheit zu bringen und wie Gott sie gebraucht hat, um KLB zu ermutigen und auszurüsten, ihren effektiven Dienst in Butuan unter der Leitung der Pastoren Julius und Roszel Regala weiterzuführen. Das Team berichtete, wie sehr sie der Besuch selbst bereichert hat und welch ein Segen es war, Gottes Liebe und Freude in den Kindern manifestiert zu sehen, denen sie dienten. Wir preisen Gott für KLB und das wunderbare Werk, das sie tun und freuen uns darauf zu sehen, wie Gott weiterhin das Feuer der Erweckung den jungen Menschen in Butuan City schenkt! Halleluja!

Jesus tauft mit Geist und mit Feuer (Mt. 3,11). Letzten Sonntag zeigte Richard uns, dass die Taufe mit Feuer sich nicht nur auf die Wiederkunft Christi bezieht, wenn er in mit Feuer kommt, um die Erde zu richten (vgl. Math. 3, 7-12; 2. Petrus 3,10-14), sondern auch auf das Eintauchen in das Feuer von Gottes Gegenwart, welche die Manifestation seiner Heiligkeit ist (1. Mose 3). Wir schauten uns die Eigenschaften von Feuer an und sahen folgendes bei natürlichem Feuer:
  • Es deckt auf, was unter der Oberfläche ist und nimmt jegliche Fassade oder Oberflächlichkeit weg
  • Es testet die Qualität einer Substanz, um zu offenbaren, ob diese echt ist
  • Es reinigt Gold und merzt alle Unreinheiten aus
  • Es schenkt Kraft als Quelle der Energie
Genauso das Feuer des Heiligen Geistes:
  • Es offenbart jegliche Falschheit und Heuchlerei dadurch, dass es uns in alle Wahrheit führt (Joh. 16,13; 1. Joh. 2,27)
  • Es testet die Qualität des Glaubens und des Werkes des Gläubigen (1. Kor. 3, 10-15)
  • Es reinigt den Gläubigen dadurch, dass es ihn/sie der Sünde überführt und alle Unreinheiten an die Oberfläche bringt( Joh. 16,8)
  • Es bevollmächtigt den Gläubigen, der die Gabe Seiner Gegenwart zur vollen Flamme an fächert (2. Tim 1,6)
Richard zeigte uns auf, dass die Taufe mit Feuer im Leben des Gläubigen als Vorbereitung auf die Wiederkunft Christi dient und dass der Gläubige das Feuer des Heiligen Geistes täglich willkommen heißen sollte. Gott sucht nach Menschen, die mit Seinem Geist brennen – ein heiliges Volk, dass abgesondert ist, seine Bestimmung auszuführen, sein Feuer verbreitet und bereit ist für seine Wiederkunft! Halleluja!

Diesen Sonntag wird KLF sich in der Baptistengemeinde in der Haeberlinstr. 3 in Eschersheim treffen und nicht in der Eastsite 15. Wir freuen uns auf eine weitere, besondere Feier des Neuen Lebens, in der wir unsere neuen Schöpfungen in Christus taufen.

Nächste Meetings und Events 

Sonntag 18.09. von 15:00 - 17:00: Feier des Neuen Lebens in der  Haeberlinstr.3, F-Eschersheim.
Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelstunde – eine Reise durch den Brief an die Römer in der  Leipziger Str.60 (L60).
Freitags von 7:00 - 8:00: Männer Gebetsfrühstück in der L60
03.12.: Willkommens Kaffee von 15:00 - 17:00 in der L60
5-7.05.2017: KLF's 10th Geburtstags Feier

Saturday, 3 September 2016

Den Himmel Aufschliessen

Ehre sei Gott!

Der Herr offenbart sich uns, damit wir in unserer Erkenntnis von Ihm wachsen, Ihn erleben können in dieser Offenbarung, und Ihn nachahmen.

In dieser Predigt mit dem Titel "der unbarmherzige Knecht" hat uns  Richard Gottes Wesen der überreichen Gnade gezeigt und was der Herr damit beabsichtigt, dass er uns Sein Wesen offenbart.Im Betrachten des Gleichnisses aus Matthäus 18, 21-35, haben wir das Ausmaß der göttlichen Vergebung gesehen und wie Er von seinen Kindern erwartet, dass wir wie Er sind und wie es beleidigend für ihn ist, wenn wir das, was wir umsonst von Ihm empfangen haben, nicht weitergeben.

In seiner Botschaft mit dem Titel "Bei Gott gibt es mehr als genug" Teil 1, hat Alexander uns aus dem Bericht über die Speisung der 5000 in Matthäus 14, 13-21 gezeigt,  wie Gott uns von einem Punkt des Mangels zu einem Punkt des Überflusses bringen kann,  wenn wir uns vier Prinzipien zu Eigen machen,  die uns in diesem Bericht offenbart werden. Folgendes hat Alexander aufgezeigt:

- Wir müssen ein Verständnis von der Herausforderung haben,  der wir gegenüber stehen (Ort Zeit/Phase, Bedarf, Ressourcen)
- Wir müssen verstehen, welche Wahlmöglichkeit wir haben (die Herausforderung vermeiden oder entschlossen sein,  die Lösung zu erhalten)
- Wir müssen das Problem in überschaubare Abschnitte unterteilen
- Wir müssen die vorhandenen Ressourcen schätzen und anwenden

Diese Prinzipien anzuwenden  werden dem Gläubigen helfen,  die Ressourcen des Himmels aufzuschließen und wird ihn oder sie von einem Punkt des Mangels zum. des Überflusses bringen.

Im zweiten Teil seiner Predigt mit dem Titel "bei Gott gibt es mehr als genug" hat Alexander damit weitergemacht,  den Bericht über die Speisung der 5000 zu betrachten und hat uns gezeigt,
 - dass Gott für jedwedes Bedürfnis unsere Quelle sein muss;
- Dass wir geben müssen, wenn wir empfangen wollen,
- und dass wir ein Wunder erwarten müssen, wenn wir das opfern, was wir haben.

Gott kann nicht vermehren, wenn wir festhalten, aber wenn wir uns auf Gott als unsere Quelle verlassen, das freisetzen, was wir haben und Glauben haben an Gottes Fähigkeit, das zu vermehren, was wir ihm anvertrauen, dann werden wir sehen,  wie Gott mehr ausgiesst, als wir bitten oder erdenken könnten! Halleluja!

Am Sonntag hat David uns aus Johannes 21, 1-14 die Botschaft mit dem Titel "153 Fische" gebracht.
Er hat uns gezeigt,
- wie Gott uns wiederherstellt in Seine Berufung hinein, weil Er danach verlangt, uns in Seine Sendung für seine Absichten hineinzubringen unabhängig davon, ob wir versagt haben oder wie wir uns fühlen;
- wie wir Gott erlauben müssen in jeden Bereich unseres Lebens hineinzusprechen- insbesondere die Bereiche, von denen wir denken, dass wir sie im Griff haben -, sodass Gott in unser alltägliches Leben hinein sprechen kann
- und wie Gott uns versichert,  dass Er immer unser Versorger sein wird.

Monday, 8 August 2016

Himmlische Staatsbürgerschaft




Preis dem Herrn!


In den letzten Wochen hat Gott uns über die Identität, Bestimmung und Kraft seiner Gemeinde gelehrt.

Himmlische Staatsbürgerschaft  - In ihrer Botschaft zeigte uns Frances, inwiefern der Gläubige zu Gottes Königreich gehört und nun eine neue Staatsbürgerschaft hat, die sich von der weltlichen Staatsbürgerschaft unterscheidet. Frances erklärte, dass wahre Staatsbürgerschaft nicht nur darin besteht, den Pass eines Landes zu besitzen, sondern eine Offenbarung der wahren Kultur des Landes, zu dem die Person nun gehört, beinhaltet. Diese Kultur drückt sich durch das Erscheinungsbild, die Sprache, das Verhalten, die Perspektive usw. der jeweiligen Person aus. Genauso ist die Gemeinde als Staatsbürger des Reiches Gottes dazu berufen, das Königreich, zu dem sie gehört, zu offenbaren und sich von der Kultur der Welt zu unterscheiden.  

Gott berühmt machen - David sprach darüber, wie die weltliche Kultur die Gemeinde beeinflusst und wie wir das Weltliche erkennen und ihm widerstehen sollen.  Wir schauten uns insbesondere drei Gebiete an: Dinge, Menschen und Wahrheit. David zeigte uns, dass Konsum (immer das Neueste zu wollen, anstatt wertzuschätzen, was man bereits besitzt) ; Menschen (den bekanntesten Berühmtheiten zu folgen) und Wahrheit (die relative Wahrheit und Toleranz der Welt, die sich gegen Gottes absolute Wahrheit richtet, anzunehmen) Wege der Welt sind, der die Gemeinde widerstehen muss, um sich von der Welt zu unterscheiden! David forderte uns heraus, Menschen zu sein, die diese Formen der Weltlichkeit ablehnen und das Königreich Gottes leben und offenbaren, wo auch immer wir uns gerade befinden.  

Übernatürlicher Friede - In seiner Botschaft sprach Richard über die Natur von Gottes Frieden und  wie sehr Gott möchte, dass seine Kinder in seinem Frieden leben, indem sie ihre Augen auf ihn richten und ihm vertrauen (Jesaja 26:3). Richard zeigte uns, dass Gottes übernatürlicher Friede nicht die Abwesenheit von Schwierigkeiten bedeutet (Jona 16:33), oder die Abwesenheit von Bedürfnissen (Phil 4:11-13), noch die Abwesenheit von Feinden (Psalm 23:5). Gottes Friede herrscht und regiert in der Gemeinde, wenn der Friedefürst unter ihr wohnt. So wie wir Gottes übernatürlichen Frieden erfassen, werden wir die Welt, das Fleisch und den Teufel überwinden, bis der Gott des Friedens Satan ein für alle Mal unter seine Füße tritt (Römer 16:20)! Der nicht aufhaltbare Eifer des Herrn wird dies vollbringen (Jes. 9:6,7)!

Der Geist des Siegers -  Am Sonntag sprach Richard über die vier Qualitäten von Christi Geist des Siegers, der in jedem Gläubigen wohnt.  In seiner Botschaft machte er deutlich, dass der Geist des Siegers fokussiert ist (Lukas 9:31), beständig ist (2 Thess 3:5), zerstörend ist (1 Jona 3:8), und die ihm anvertraute Aufgabe vollendet (Jona 5:36). Wir wurden damit ermutigt zu realisieren, dass wir den Geist Jesu haben – Sein Geist des Siegers. Und, dass der Eifer des Vaters uns dabei hilft, seine Bestimmungen für unsere Generation zu vollenden! Halleluja!

Wir preisen Gott, dass er uns aus dem Reich der Finsternis errettet, uns zu Staatsbürgern seines Friedensreiches gemacht und uns Christi Geist des Siegers gegeben hat, so dass sich unser Leben von dem der Welt unterscheidet, so wie wir danach trachten, Gott  durch seinen siegreichen Geist bekannt zu machen, wo auch immer wir uns befinden! Halleluja!


Wednesday, 29 June 2016

Überfließende Gnade

Preis sei Gott!

In dem Maße, in dem der Heilige Geist uns fortwährend geistliche Offenbarung und Erkenntnis dessen schenkt, was Gott uns freizügig geschenkt hat (1. Kor. 2:12), kommen wir immer tiefer hinein in den Bereich von Gottes Gnade: Seine unbegrenzte, bedingungslose Güte uns gegenüber. In diesen letzten Wochen hat Gott uns sein Wesen der Gnade durch die folgenden Botschaften verdeutlicht:

Eine reine Tafel – Frances zeigte uns, dass wenn Gott unsere Sünde vergibt, er nicht nur so einen Stempel der Vergebung über unsere Sünde stempelt, sondern sie ganz und gar wegwischt. Folglich sieht und behandelt er uns, als ob wir nie vorher gesündigt hätten! Wenn wir in unserem Wissen und Verständnis der Gnade Gottes wachsen und sie in unserem Leben anwenden, werden wir gleichsam in unseren Überzeugungen wachsen, die unser Verhalten dann beeinflussen. Deshalb gilt, dass je mehr wir von der Gnade Gottes erfassen, desto mehr werden wir sie in unserem Leben anwenden und gnädig mit anderen sein.

Die Begegnung mit dem Vater  - Prem sprach über den verlorenen Sohn (Lukas 15, 11-24) und zeigte uns, wie die Geschichte die geistliche Reise des Gläubigen mit dem Vater offenbart. Die Geschichte ist eine Offenbarung der Huperballo Großzügigkeit, Liebe und Gnade des Vaters. Prem beschrieb die Reise des Sohnes von der Zeit bevor er zum Vater zurückkehrte, der Zeit wo er dem Vater von Angesicht zu Angesicht begegnete und der Zeit nach seiner Begegnung mit dem Vater und wie der Sohn auf die extravagante Liebe und Gust des Vaters reagierte.

Seid stark in Gnade – Alexander sprach darüber, dass wir mit Gottes Gnade gestärkt werden sollen. Er zeigte uns, dass Gott den Gläubigen seine Gnade schenkt, um durch schwierige Umstände und Leiden zu bestehen. In 1. Petrus 1, 1-10 zeigte Alexander uns 5 Prinzipien in Bezug auf schwierige Umstände – sie sind temporär, Gott gebraucht sie für seine Absichten, sie bringen Betrübnis, sie kommen in verschiedenster Form und sie sollten unsere Freude nicht mindern! Als wir uns die Leben von Josef und Esther anschauten, sahen wir, wie die Gnade Gottes sie durch Schwierigkeiten trug und ihnen half, zu überwinden.

Wir preisen Gott für seine Offenbarungen, aber wie Frances sagt: “Bei der Offenbarung geht es um die Tiefe der Offenbarung. Wir können viel Zeit damit verbringen, immer wieder nach neuer Offenbarung zu jagen, während alles, was wir tun sollten darin liegt, tiefer in die Offenbarung einzutauchen, die wir schon haben, bis es eine wachsende Realität in unserem Leben wird und die jenigen um uns herum berührt und verändert.“

Nächsten Sonntag werden wir uns zu einem KLF Gemeinde Picknick am Nidda Park ab  12:30 treffen – und nicht wie gewohnt in der Salzschlirfer Straße.



Kommende Treffen und Veranstaltungen:

Dienstags von 19:00-21:00 Uhr: Bibelstudium - eine Reise durch den Römerbrief- in der Leipziger Str. 60 (L60).
Freitags von 07:00-08:00 Uhr: Männer Gebetsfrühstück in der L 60.
3.9., 3.12. von 15-17:00 Uhr: Begrüßungskaffee in der L60
5.-7.5. 2017: zehnjähriges KLF- Jubiläum


Wednesday, 8 June 2016

Kommt und trinkt!



Ehre sei Gott!

Glaube ist der Schlüssel, in die Realität des Reiches Gottes und alldem, das für ein Kind Gottes in Christus Jesus zur Verfügung steht, hineinzutreten. In diesen letzten Wochen hat der Herr uns gezeigt, was jeder Gläubige in Christus schon empfangen hat und uns ermutigt in der Fülle dessen zu leben.

In der Botschaft mit dem Titel “Hast du ein Problem mit dem Trinken?” sprach Richard darüber, wie der Hunger eines Gläubigen nach Gott einfach ein Wunsch nach einer emotionalen Erfahrung sein kann, die Gottes Liebe und Existenz bestätigt. Wir sahen, wie Gläubige darauf warten können, dass Gott sich selbst uns offenbart, anstatt dass sie in der Fülle dessen, was sie in Christus schon empfangen haben, durch glauben leben. Richard zeigte uns, dass jeder Gläubige die Fülle Christi empfängt  und eine neue Position, Kraft und Bestimmung in Jesus erhält (vgl. Joh 6, 25; Kol 2, 9-10; Eph.1,3; 2. Petr. 1,3). Diejenigen, die in der Fülle des Lebens leben, führen ihre Leben gemäß ihrer neuen Position – der Autorität und Identität in Christus, der Kraft, die in ihnen ist, um Versuchung und Sünde zu überwinden und gottgefällig zu leben, sowie ihrer neuen Bestimmung als solche, die in Christus geschaffen sind, um gute Werke zu tun, die Gott schon für sie vorbereitet hat. Gott lädt jeden Gläubigen dazu ein, von der Quelle des Lebens zu trinken und in der Fülle des Lebens zu leben (Jes. 55, 1-2; Ps. 36, 8-10).

Glaube taucht ein in die Realität Gottes

In unserer neuen Position als Kinder Gottes, haben wir eine wundervolle neue Beziehung mit Gott als unseren Vater. In der Fülle des Lebens zu leben, bedeutet Intimität mit dem Vater zu genießen und Anteil zu haben an all den Privilegien, die wir als Gottes Kinder haben. Mit  der Botschaft mit dem Titel „Der Vater zu dem Du gehen kannst“ vermittelte David uns, dass Kinder Gottes ein neues Erbe empfangen haben, Zugang zum Vater haben, Zugang zum Haus des Vaters haben und, dass der Vater nur das Beste für sie will. David ermutigte uns, die Privilegien der Sohnschaft zu genießen und die Perspektive des Vaters bezüglich seiner Kinder zu erlangen, so dass wir in unserer Beziehung mit dem Vater wachsen, seinen Willen entsprechen wollen und ihm wohlgefällige Leben führen.

Vor zwei Sonntagen, hatte Richard eine Botschaft mit dem Titel “Huperballo Gnade” für uns, in der wir die Natur der Gnade Gottes erforschten. Seine grenzenlose, bedingungslose Güte  uns gegenüber (Röm. 5, 17-21; Eph. 2, 4-9; Titus 3, 3-7). Richard zeigte uns, dass alles an Gott „huperballo“, bzw. Über die Grenzen unseres Verstandes hinaus geht und daher größer ist, als alles, für das wir bitten oder das wir uns vorstellen können ( Eph. 3,20)! Folglich brauchen wir den Heiligen Geist, um uns zu helfen die Natur der Gnade Gottes zu verstehen (1. Kor. 2, 12), um fruchtbar zu sein (Kol. 1,6).  Gottes Gnade ist im Bereich seiner Andersheit und kann wirklich nur durch den Heiligen Geiste erfasst werden. Als wir uns Gottes grenzenlose und bedingungslose Liebe für seine Kinder anschauten, merkten wir, dass die Entscheidungen, die wir im Leben treffen, oft von unseren Begrenzungen (ob nun real oder empfunden) bestimmt werden. Wenn alle Begrenzungen weggenommen werden, liegt die Verantwortung bei der jeweiligen Person, was sie mit den unbegrenzten Ressourcen, die ihr zur Verfügung stehen, anfängt. Gottes Gnade führt den Gläubigen in die Freiheit und in die Verantwortung, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Anstatt von dem Gesetzt, der Sünde und Schuld bestimmt zu werden, ist der Gläubige dazu freigesetzt, in den Pfaden der Gebote Gottes zu gehen  (Ps. 119, 32). Halleluja!

Am Samstag hatten wir ein weiteres unserer vierteljährlichen Begrüßungskaffees in der L60, wo wir die Gelegenheit hatten ein paar Leute zu treffen, die bei KLF neu sind. Diese hatten Gelegenheit einige unserer Leiter und Mitglieder kennen zu lernen und mehr darüber zu erfahren wer KLF ist, unsere Vision, unsere Geschichte und unsere Strukturen. Das nächste Begrüßungskaffee wird am 3. September stattfinden.

Während Gott weiter zu uns über Fruchtbarkeit spricht, hat er uns gezeigt, dass einer der Schlüssel zu Fruchtbarkeit ein tieferes Verständnis von seiner Gnade ist -Seine grenzenlose, bedingungslose Güte und Freundlichkeit uns gegenüber (Kolosser 1,6). Sonntag sprach Richard zu uns Über den Zweck der Gnade Gottes und zeigte uns, dass, wenn wir nicht in unserem Verständnis über Gottes Gnade wachsen, die Möglichkeit besteht, dass wir sie vergeblich empfangen (2.Kor.6,1). Durch die Gnade Gottes empfängt der Gläubige eine neue Position (Sohnschaft und Autorität), Kraft das Werk des Feindes zu überwinden, und eine neue Ausrichtung im Leben für Gott und seine Rettungsabsichten. Richard zeigte uns, dass der Gläubige Gnade dann vergeblich empfängt, wenn er/ sie
- versucht, seine/ ihre Position in Christus zu verdienen (Gal.5, 2-4);
- Gottes Gnade nicht zur Stärkung nutzt, damit er Versuchung und Sünde überwinden kann (Hebräer 4, 14-16; Titus 2, 11-14), und
- wenn der Gläubige Gottes Gnade nicht gebraucht um sich zu anderen auszustrecken, damit sie mit der Liebe des Vaters versöhnt werden (1.Korinther 15,9;19); 2.Korinther 5,17–6,2).

Wir preisen Gott für den unvergleichlichen Reichtum seiner Gnade, der sich in Jesus Christus durch seine Freundlichkeit zu uns ausdrückt, und wir beten, dass wir Seine Gnade nicht vergeblich empfangen.

Kommende Treffen und Veranstaltungen:

Dienstags von 19:00-21:00 Uhr: Bibelstudium - eine Reise durch den Römerbrief- in der Leipziger Str. 60 (L60).
Freitags von 07:00-08:00 Uhr: Männer Gebetsfrühstück in der L 60.
3.9., 3.12. von 15-17:00 Uhr: Begrüßungskaffee in der L60
5.-7.5. 2017: zehnjähriges KLF- Jubiläum

Monday, 9 May 2016

Kingdom Life Familie

Ehre sei Gott!

Es war eine große Freude, die Pastoren Julius und Roszel Regala von der Gemeinde Kingdom Life Butuan (KLB) aus den Philippinen bei uns zu haben. Wir sehen KLB als erweiterte KLF Familie und möchten bewusst die Beziehung mit Ihnen dadurch stärken, dass wir KLB’s Leiter nach Frankfurt bringen und auch einmal im Jahr ein KLF Team nach Butuan  senden, um sie zu ermutigen, aufzubauen, auszurüsten und ein Teil der Gemeinde zu sein. Julius und Roszel leisten sehr gute Arbeit; sie investieren ihr Leben in die jungen Menschen in Butuan und nutzen die begrenzten Ressourcen, die ihnen zur Verfügung stehen, um die armen und bedürftigen Kinder, die in den Straßen Butuan’s leben, die Waisen und die Kinder, die auf den Mülldeponien leben, zu erreichen. Eine Gemeinde von Menschen mit eigenen emotionalen, physischen und geistlichen Bedürfnissen zu bauen, die anderen dient, ist eine große Herausforderung. Aber wir sehen, wie Julius und Roszel durch ihre Hingabe zu Gott und ihr barmherziges Herz für diese bedürftigen Kinder dazu angetrieben sind, die Vision Gottes für KLB mit unermüdlicher Liebe zu erfüllen. Es ist ein Vorrecht, sie zu kennen und mit ihnen zu arbeiten, um Gottes Reich in den Philippinen zu bauen! Während ihres Besuchs, haben sie am Gemeindeleben in KLF teilgenommen, uns besser kennengelernt, neue Beziehungen gebaut und existierende Beziehungen gestärkt.

Vor zwei Sonntagen, nach einer besonderen Anbetungszeit mit Wes Haney, hatte Julius eine starke Botschaft über Frömmigkeit (Gottseligkeit), die du dir hier anhören kannst. Julius zeigte uns, dass es bei der gottgefälligen Frömmigkeit darum geht, Gott ernst zu nehmen, und voller Leidenschaft für Gott und Gottes Reich zu sein. Wir sahen, dass Gott uns in Christus alles gegeben hat, um gottesfürchtige Leben zu führen, in dem wir uns von den Dingen dieser Welt abwenden und uns alle Mühe geben, unserem Glauben Gottseligkeit hinzuzufügen (2. Petrus 1:1-6). Das Wort kam genau zur richtigen Zeit für uns als Gemeinde und für die Gemeinde in Frankfurt und ist ein klarer Ruf für das Volk Gottes, Gott ernst zu nehmen! Wir preisen Gott für das Leben der Pastoren Julius und Roszel und sind so begeistert, über die Reise auf der wir gemeinsam sind: Eine Generation zur Geburt zu bringen, zu etablieren und zu beeinflussen, die das Leben des Königreichs überall dort leben, wo sie sind. Halleluja!

“Seine göttliche Kraft hat uns alles gegeben, was wir brauchen, zum Leben und zur Gottseligkeit durch die Erkenntnis dessen, der uns nach seiner Herrlichkeit und Güte berufen hat“ 2. Petr. 1;3

Gestern ist KLF 9 Jahre alt geworden! (Tragt dies schon jetzt fett in eurem Terminkalender ein: KLF wird am Wochenende vom 5.-7.Mai 2017 sein 10 jähriges Bestehen feiern). Gestern war ein Tag, nicht nur unsere Mütter am Muttertag zu feiern und zu segnen, aber auch Gottes Treue zu uns als Gemeinde über die letzten 9 Jahre zu feiern und es schien, als ob Gott mehr als bereit war, seine Güte über uns auszugießen. Als wir den Herrn in seiner Güte anbeteten, begann er seine Güte auf spürbare Weise zu manifestieren. So nahmen wir uns auch ausgiebig Zeit, in dieser manifesten Güte zu verweilen und seine Gegenwart und Güte über und in unserem Leben zu empfangen. Viele bezeugten nach dem meeting, dass sie wortwörtlich Gottes Güte erfahren konnten und davon sehr berührt wurden. Halleluja!

Alexander teilte dann eine kraftvolle Botschaft mit dem Titel “Es ist Zeit, ernsthaft zu werden” mit uns, die auf dem Wort, das Julius letzte Woche für uns hatte, aufbaute. Du kannst sie hier hören. Alexander sprach darüber, dass wir unser Leben neu ausrichten sollen, um das Rennen, zu dem Gott jeden von uns berufen hat, zu rennen; und dass wir alle externen und internen Hindernisse ablegen sollen, die uns davon abhalten, das Rennen gut zu beenden. Alexander zeigte uns auf, dass Ablenkungen der Feind der Ausrichtung sind und wie unsere internen Kämpfe und Unsicherheiten uns nicht nur davon abhalten können, das Rennen gut zu beenden, aber auch eine zerstörerische Auswirkung auf andere und auf kommende Generationen haben können! Gottes Wort war herausfordernd und inspirierend. Er ruft uns zu einem Leben der Gottseligkeit/Heiligkeit durch seine Güte und Herrlichkeit!

„Darum wir auch, dieweil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht, und lasset uns laufen durch Geduld in dem Kampf, der uns verordnet ist.“ Hebr. 12,1

Wir preisen Gott für seine Offenbarung und dafür, dass er seine Güte auf uns ausgießt, uns stärkt und dazu befähigt, Gottesfürchtige Leben zu leben, in dem wir Gott ernst nehmen und unsere Augen richten auf Jesus. Wir rennen in dem Rennen, dass er uns zu beenden beruft!



Tuesday, 26 April 2016

Ein Vorgeschmack des Himmels



 Ehre sei Gott!

"Und sie sangen ein neues Lied mit folgenden Worten: 'Du bist würdig, die Schriftrolle zu nehmen und ihre Siegel zu öffnen. Denn du wurdest als Opfer geschlachtet, und dein Blut hat Menschen für Gott freigekauft, Menschen aus jedem Stamm und jeder Sprache und jedem Volk und jeder Nation. Du hast sie für Gott zu einem Königreich und zu seinen Priestern gemacht. Und sie werden auf der Erde regieren.'" Offenbarung 5, 9-11

Es war wie ein Vorgeschmack des Himmels, vergangene Woche Veranstaltungen mit Menschen aus vielen verschiedenen Nationen zu haben. Die Pastoren Julius und Roszel Regala von Kingdom Life Butuan auf den Philippinen besuchen uns ja im Moment für zwei Wochen, und am Samstag hatten wir eine besondere Gemeindeveranstaltung, um durch das Wort Gottes ermutigt zu werden, gemeinsam anzubeten, unsere Gäste zu interviewen und einander bei Essen und Gemeinschaft  besser kennen zu lernen. Richard hat eine kurze Botschaft über Offenbarung 5, 9-10 gehalten, bei der wir über die Realität des Himmels nachgedacht haben. Wir haben uns angeschaut, wie Jesus uns durch sein Blut aus allen  Nationen erkauft hat um Gott zu dienen und wie Er die Gemeinde zu einem Königreich gemacht hat:

  • Gottes Reich: das Volk, über das Gott regiert
  • Gottes Priesterschaft: das Volk, durch das Gott regiert
  • Gottes Regenten: Das Volk, mit dem Gott regiert.

Wir hatten eine kraftvolle Zeit der Anbetung, in der wir die Herrschaft Gottes über unseren Städten und Nationen proklamiert haben. Danach gab es ein lustiges Interview mit Julius und Roszel, durch das wir mehr über sie, ihr Leben und die Gemeinde "Kingdom Life Butuan" erfahren haben. Es war ein großartiger gemeinsamer Nachmittag!

Am Sonntagnachmittag hat sich Kingdom Life dann nicht in den üblichen Räumlichkeiten getroffen, sondern wir haben als Gemeinde-Familie zusammen mit Tobias von Stosch unter der Friedensbrücke einen Gottesdienst für die Obdachlosen und Bedürftigen organisiert. Wir hatten Essen, Kleidung, und auch einen Vorgeschmack des Himmels dabei, denn wir haben zusammen angebetet, einander gedient, Gottes Liebe weitergegeben, für Menschen gebetet, und Gottes Wort weitergegeben. Mit cooler Jazz- Musik im Hintergrund haben unsere Musiker die Atmosphäre verändert und den ziemlich kalten Platz in einen gemütlichen Jazzkeller verwandelt, während ein kostbares Team von Friseuren allen, die wollten, einen kostenlosen Haarschnitt anbot. Es war eine Freude zu sehen, wie ziemlich ungepflegt aussehende Typen in frisch herausgeputzte Menschen verwandelt wurden, die auf eine Weise Wertschätzung und Fürsorge  bekamen, die sie lange nicht mehr erlebt hatten. Es war ein sehr besonderer Nachmittag und es war einfach segensreich, ein Segen zu sein und Menschen, denen es weniger gut geht als uns, einen Geschmack des Himmels bringen zu können.

Sunday, 24 April 2016

Ringen im Gebet





 Ehre sei Gott!

Unser Treffen vorletzten Sonntag war sehr ermutigend! Wir haben Zeugnisse über Gebetserhöhungen gehört und eine Botschaft mit dem Titel "Ringen im Gebet." Darin hat Richard über Folgendes gesprochen:

  • Manchmal erleben wir keinen Durchbruch wegen der Realität unseres geistlichen Kampfes gegen Mächte und Gewalten der Bosheit in der unsichtbaren Welt. Epheser 6,10-12
  •  Obwohl wir als Gläubige die Kraft und Vollmacht in Christus haben dem Feind zu widerstehen, gibt es Situationen, wo wir Gebetsunterstützung von anderen brauchen, die mit uns im Gebet ringen, bis wir den Durchbruch erleben. Jakobus 4,7
  •  Genauso wie die Rubeniter, Gaditer und der halbe Stamm Manasse ihren Brüdern halfen, bis sie das Land eingenommen hatten und zur Ruhe kamen, müssen auch wir einander helfen das in Besitz zu nehmen, was uns in Christus rechtmäßig gehört, bis wir zur Ruhe kommen. Josua 1,12-15 
  • Epaphras war ein Mann, der im Gebet für die Heiligen rang, damit sie reif und völlig überzeugt im ganzen Willen Gottes würden feststehen können. Kolosser 4,12 
  • Im Gebet zu ringen bedeutet, "Bis aufs Blut zu kämpfen" (griechisch: agonizomai), oder für etwas zu streiten, und zwar bis zum Sieg. 
  • Um effektiv beten zu können, müssen wir feststehen, indem wir unsere Einheit mit Christus  verstehen und ergreifen (Christus ist unsere Wahrheit, unsere Gerechtigkeit, unser Friede, der Urheber unseres Glaubens und unsere Erlösung) und durch den Heiligen Geist und die Wahrheit Gottes in der Autorität Christi beten. Epheser 6,13-18
  • Gottes Verheißungen, seine Wahrheit und sein Wort an uns sind das Land, das Er jedem Gläubigen gegeben hat, damit er es besitzt, einnimmt und Ruhe darin findet. Hebräer 3,7 -4,11
  • Gott ruft uns einander zu helfen und gemeinsam im Gebet zu ringen, damit jeder im Leib Jesu das Land besitzt, das uns rechtmäßig gehört. Dazu gehören Freiheit (Gal.5,1; Joh.8,36), Frieden (Philipper 4,4-7, Jesaja 9, 7), Heilung (Jesaja 53,5), Kraft (2. Timotheus 1,7; Apg.1, 8; Luk.10, 19, etc.)
Wir preisen Gott für den Sieg der uns in Christus gehört und für die Kraft des Gebetes! Halleluja!

Letzte Woche sind die Pastoren Julius und Roszel angekommen und wir werden zwei Wochen mit ihnen haben. Wir freuen uns darauf, Zeit mit ihnen zu verbringen und unsere Beziehung mit Ihnen und Kingdom Life Butuan zu stärken. Als Gemeinde wollen wir mit ihnen Zeit verbringen und einander im Glauben und in dem Dienst, den wir zur Ausbreitung Seines Königreiches gemeinsam tun, ermutigen.


Tuesday, 12 April 2016

Gott betrachten



Ehre sei Gott!

Ihn zu betrachten ist der Schlüssel dafür, in unserer Beziehung mit Gott zu wachsen und unseren Glauben zu stärken. Es ist das Vorrecht, durch das Blut Jesu in die Gegenwart Gottes eintreten zu können und dort unser Leben zu leben, um die Herrlichkeit des Herrn zu reflektieren (Hebräer 10,19 + 20; 2.Kor.3,18) Bei diesem "Betrachten" geht es darum, Gott zu suchen, bis Seine Offenbarung uns berührt und verändert. Was für ein Vorrecht und wie nötig!

Vor zwei Sonntagen hielt Prem den dritten Teil seiner Botschaft mit dem Titel "die Offenbarung vom Herzen des Vaters". In dieser Botschaft haben wir die Liebe des Vaters betrachtet, wie sie sich uns in dem Gleichnis vom verlorenen Sohn in Lukas 15 Vers 11-32 offenbart. Prem zeigte uns, dass der Vater guten Samen in unserem Leben sät, sodass wir die richtigen moralischen Entscheidungen treffen können; dass der Vater sehen möchte, wie der Same, den er in unserem Leben gepflanzt hat, Frucht hervorbringt und dass der Vater mit uns feiert, wenn er sieht, wie der von ihm gepflanzte Same Frucht trägt. Außerdem sahen wir, wie der Vater in uns das Beste pflanzt, damit wir gesegnet sind; dass den Vater danach verlangt, dass wir ein Segen sind in dem wir mit ihm zusammenarbeiten; dass der Same, den der Vater in uns pflanzt, Christus selbst ist, sodass wir die Frucht Jesu hervorbringen -  die Manifestation seines Lebens in uns! Halleluja!

Gestern, nach einer sehr kraftvollen Zeit der Anbetung in Gottes Gegenwart sprach Richard in seiner Botschaft „Psalm 27: das Gebet des Glaubens“ zu uns über die Substanz des Glaubens. Wir schauten Psalm 27 an und fanden sieben Aspekte des Glaubens heraus, die für den Gläubigen wichtig zu erfassen und einzuüben sind:
  • Die Deklaration des Glaubens. 27, 1-3
  • Der Fokus des Glaubens. 27, 4
  • Die Sicherheit/ Bestätigung des Glaubens. 27, 5
  • Die Reaktion im Glauben. 27, 6
  • Die Bitte aus Glauben heraus. 27, 7-12
  • Die Wurzel des Glaubens. 27, 13
  • Die Quelle des Glaubens. 27, 14

Richard erinnerte uns daran, wie wichtig es ist unsere Augen auf Jesus zu heften, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens, damit unser Glaube gestärkt wird. Psalm 27 ist ein Psalm, der geradezu getränkt ist mit der Kultur des Glaubens inmitten von Schwierigkeiten, und der die Substanz jenes Glaubens offenbart, der zur Geburt kommt und gestärkt wird, wenn der Gläubige die Herrlichkeit Gottes betrachtet - indem wir alle Tage unseres Lebens die Freundlichkeit und Schönheit des Herrn anschauen. Wir preisen Gott für die Offenbarung, die er uns gibt, und für dieses Vorrecht, betrachten zu dürfen.

Wir freuen uns schon, die Pastoren Julius und Roszel von Kingdom Life Butuan (Philippinen) nächste Woche für zwei Wochen bei uns zu haben und auf die besonderen Treffen, die wir als Gemeinde mit ihnen haben werden.




Kommende Treffen und Veranstaltungen 
 
Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelabend "Eine Reise durch den Römerbrief" in der Leipzigerstr. 60 (L60) 
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der L60 
 
23.04 um 17:00: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB) mit anschl. Potluck Essen im Eastsite 15 
24.04: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt unter der Friedensbrücke  
4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der L60


Wednesday, 30 March 2016

Steh auf, denn Er ist auferstanden!

 
Preis den Herrn!
 
Am Karfreitag sind wir in unseren Räumlichkeiten in L60 zu einer Zeit der Gemeinschaft, der Anbetung, Abendmahl und einer kurzen Andacht über das Kreuz zusammengekommen. Der Tod Christi am Kreuz offenbart die Tiefen von Gottes bedingungsloser und aufopfernder Liebe für die Menschheit. Wir haben bedacht, wie Gott nicht nur sagt, dass er uns liebt (Jer. 31:3; Joh. 15:9) oder sie nur zeigt (Joh. 1:14; 17:26) sondern, dass er sich selbst opfert, um das Ausmaß seiner bedingungslosen Liebe zu demonstrieren (Röm. 5:8; 1 Joh. 4:9,19)! Wir haben bemerkt wie wahre Liebe sich selbst opfert, um dem anderen zu helfen und wie Gott uns aufruft, einander auf dieselbe Art und Weise zu lieben, wie er uns liebt (1 Joh. 4:11).

Am Sonntag haben wir den großartigsten Tag der Geschichte gefeiert – der Tag, an dem Jesus von den Toten auferstand! Nach einer kraftvollen Zeit mit Anbetung und Abendmahl,  teilte Richard eine Botschaft  mit dem Titel "Steh auf, denn er ist auferstanden!" mit uns. Er schaute mit uns den Brief des Paulus an die Römer Kapitel 1, Verse 1 bis 6 an, und bemerkten Folgendes:
 
Die Offenbarung eines veränderten Lebens. Röm. 1:1; Phil. 3:8
Das, wie Paulus sich selbst und seinen Ruf beschreibt, offenbaren ein radikal verändertes Leben in Bezug darauf, wie er vor seiner Begegnung mit dem auferstandenen Herrn lebte.  
Die Offenbarung von Christi siegreichem Leben. Röm 1:2-4
Jesu Tod und Auferstehung wurden prophezeit, demonstriert und ausgerufen! 
Der Ruf, ein neues Leben in Christus zu leben. Röm. 1:5,6
 
  • Ein Leben durch Christus: Weil er lebt und uns befähigt
  • Ein Leben für Christus: Weil er Herr über Allem ist
  • Ein gesalbtes Leben: Weil der Gesalbte in uns lebt
  • Ein berufenes Leben: Weil Ihm alle Autorität gegeben ist
  • Ein Leben des Glaubens: Weil Er vom Tod auferstanden ist
  • Ein Leben des Gehorsams: Weil er Sünde und Tod überwunden hat
  • Ein Leben der Zugehörigkeit: Weil wir zu Ihm gehören

Wir preisen Jesus für seinen Tod und seine Auferstehung und für seinen Sieg über Sünde und Tod, damit wir ein neues Leben in Ihm leben können!
Kommende Treffen und Veranstaltungen 
Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelabend "Eine Reise durch den Römerbrief" in der Leipzigerstr. 60 (L60) 
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der L60 
 
23.04 um 17:00: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB) mit anschl. Potluck Essen im Eastsite 15 
24.04: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt unter der Friedensbrücke  
4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der L60







Tuesday, 22 March 2016

Die Wahrheit


Preis den Herrn!

In einer Welt voller Unsicherheit und Schwierigkeiten, offenbart Gott seine Souveränität, Autorität, Kraft und Bestimmung, um sein Volk, die Gemeinde, dazu zu ermutigen, ganz von Ihm abhängig zu sein und fest in Ihm zu stehen. Basiert auf Offenbarung Kapitel 5, zeigte uns Alexander vor zwei Wochen, wie der Heilige Geist KLF in die Offenbarung und die Erkenntnis von Gottes königlicher Autorität hereinführt. In seiner Predigt namens "Was passiert grade?" zeigte uns Alexander auf, wie die Offfenbarung Jesus als Löwe (Stärke, Souveränität und Feinsinnigkeit), als Lamm (Opfer, Untergebung, Einfachheit) und der Wurzel David’s (Quelle, Anfang und Ende, Sohn David’s/Gottes Sohn) , zur Rechten des Vaters, aufgrund seiner Gerechtigkeit, Autorität und Macht das Recht hat, die Schriftrolle mit den Sieben Siegeln zu öffnen. Diese Offenbarung ist eine Ermutigung für uns, dass wir erkennen, dass Gottes scheinbare Schwachheit seine Stärke ist, dass Gott einen Plan für die Menschheit hat und dass er die Kontrolle hat! Halleluja! 

Am Sonntag gaben Lilly und Wes einen Bericht über ihre Sechsmonatige Jüngerschaftsschule mit JmeM an der Gold Coast in Australien. Sie beide teilten beeindruckende Zeugnisse mit, wie Gott Menschen auf ihren Einsatzorten in Papua Neu Guinea und auf den Philippinen berührt hat und wie es für sie war, unter den Armen, Gefangenen und einheimischen Leuten zu sein.  

Richard teilte dann eine Botschaft mit dem Titel "Warum lehnen Menschen die Wahrheit ab?" in Bezug auf die Frage von Pilatus  "Was ist die Wahrheit?" in Joh. 18:38 mit uns. Richard zeigte uns, dass die Auferstehung Christi der Beweis ist, dass Jesus die Wahrheit ist!  Nichtsdestotrotz lehnen Menschen Christus als absolute Wahrheit aus folgenden Gründen ab: Unwissenheit, Blindheit, Unglaube, Sünde/Rebellion, weltliches Denken, Menschenfurcht, Stolz, natürliche/ erfahrungsbasierte Gesinnung, Furcht vor Konsequenzen, Furcht falsch zu liegen, Enttäuschung, Täuschung, Heuchelei und Minderwertigkeit. Richard ermutigte uns, fest auf der Wahrheit zu stehen und nicht dem Denken der Welt nachzugeben, das Wahrheit als relativ ansieht und absolute Wahrheit ablehnt. Der Herr ruft seine Gemeinde, fest in der Autorität seiner Wahrheit zu stehen, als solche, die durch die Wahrheit geheiligt sind (Joh. 17:17) und uns nicht dem Muster dieser Welt anzugleichen!

Kommende Treffen und Veranstaltungen 

Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelabend "Eine Reise durch den Römerbrief" in der Leipzigerstr. 60 (L60) 
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der L60 
25.03 um 15:00: Karfreitag Andacht in der L60 
23.04 um 17:00: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB) mit anschl. Potluck Essen im Eastsite 15 
24.04: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt unter der Friedensbrücke  
4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der L60

Monday, 7 March 2016

Von Gott abhängig sein




Der Herr spricht weiterhin über Fruchtbarkeit zu uns und hat uns gezeigt, was es bedeutet wirklich in ihm zu bleiben und von ihm abhängig zu sein. Vor zwei Sonntagen hat David eine Botschaft über Psalm 32 mit uns geteilt, die du hier anhören kannst. In seiner Predigt erläuterte David, wie der Herr uns von Sünde erlöst (32:1-5); uns vor Schwierigkeiten beschützt (32:6,7) und uns auf dem rechten Weg führt; dies nicht durch Zwang, sondern dadurch, dass er uns seine Wege aufzeigt und über uns wacht (32:8-11).

Diese Woche haben wir unsere neue Dienstagabend Bibelstudien-Serie über den Brief des Paulus an die Römer gestartet. Wir werden uns durch den Brief durcharbeiten und dabei in der Erkenntnis Gottes wachsen, die Absicht Gottes in der Errettung verstehen, Paulus Leben unter die Lupe nehmen und Gottes Wort auf unser tägliches Leben anwenden. Diese Bibelstudie ist eine offene Gruppenstunde. Du bist jederzeit herzlich willkommen daran teilzunehmen, wenn du es dir zeitlich einrichten kannst.

Am Samstag hatten wir unseren ersten Willkommens Kaffee in den KLF Räumlichkeiten in L60. Es war eine großartige Zeit der Gemeinschaft, eine Möglichkeit Anschluss (wieder) zu finden, Leute kennenzulernen, die KLF Leiter zu treffen und mehr über die Historie, die Bestimmung, Vision und Struktur von KLF zu erfahren. Unser Willkommens-Kaffee wird einmal im Quartal angeboten und ist eine tolle Möglichkeit für neue Leute ein Teil der Gemeindefamilie zu werden.

Gestern hatten wir eine starke Zeit der Anbetung mit Abendmahl, in Erwiderung der Offenbarung Jesu und der Reflektion über das, was durch seinen Tod am Kreuz erfüllt wurde. Dann sprach Richard über Gottes Perspektive bezüglich Schwachheit und zeigte uns, wie gegensätzlich die Einstellung der Welt zum Willen Gottes ist. Du kannst die Botschaft Das Gebet des Schwachen hier hören. Darum ging es:

  • Die Welt verherrlicht Stärke und schaut herab auf Schwachheit, aber Gott schaut herab auf die Selbstgenügsamkeit und wird verherrlicht durch die Schwachheit eines Menschen (2. Kor. 12:9). Gottes Definition von Schwachheit ist die völlige Abhängkeit eines Menschen von Ihm.
  • Schwachheit ist es zu wählen, Gottes Willen zu tun, was auch immer die Konsequenzen sein mögen. Das Gebet des Schwachen ist "Nicht mein Wille, sondern Dein Wille möge geschehen." (vgl. Math. 26:39)
  • Schwachheit ist es willentlich zur Seite zu treten, so dass Gott durch uns wirken kann. Das Gebet des Schwachen ist “Ich werde nicht, damit du kannst.” (siehe Richter 6,7)
  • Schwachheit ist die völlige Abhängigkeit von Gott in Zeiten von Tumult und Dunkelheit. Das Gebet des Schwachen ist, "Ich kann nicht, aber Du kannst." (siehe Psalm 13)
  • In Christus zu bleiben bedeutet von ihm völlig abhängig zu sein, unsere eigenen Anstrengungen und unsere Stärken niederzulegen und es zu wählen, schwach zu werden, damit Jesus zum Alles in Allem werden kann.
Kommende Treffen und Veranstaltungen
 
Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelabend "Eine Reise durch den Römerbrief" in der L60
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der Leipziger Straße 60
23.04: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB)
24.4: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt bei der Friedensbrücke
4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der Leipziger Str.60

Thursday, 25 February 2016

In Christus wachsen

 
 
 
Ehre sei Gott! 
 
Der Herr ist dabei, zu uns über Fruchtbarkeit zu sprechen und an den letzten beiden Sonntagen ging es dabei um die Notwendigkeit, dass wir als Jünger Christie in Reife hinein kommen, sodass wir die Frucht hervorbringen können, die er von uns erwartet. In seiner Botschaft mit dem Titel „Werde erwachsen!“, die ihr hier anhören könnt, hat Prem über Epheser 4, 13-24 zu uns gesprochen. Er hat uns gezeigt, wie Gott danach verlangt, dass wir heranreifen, in dem wir
 
- wachsen in unserer Erkenntnis dessen, was Christus für uns getan hat
- wachsen in unserer Erkenntnis davon, wer Gott ist (sein Charakter und sein Wille) 
- immer mehr wie Jesus werden, indem wir auf unsere Erkenntnis von ihm reagieren, lernen völlig  
  abhängig von Jesus zu sein, und in die Fülle in Christus hinein  wachsen.
 
Unser Treffen am Sonntag war wirklich sehr stark! Während des Lobpreises war die Gegenwart Gottes für viele so greifbar, dass sie darauf mit einer erneuten Hingabe an Ihn reagierten und tief berührt wurden von seiner Heiligkeit und Liebe. Dann hat Frances uns auf die Reise durch das Hohelied Salomos mitgenommen und zeigte uns, wie dieses Buch die Reise des Gläubigen auf seinem Weg zur Reife offenbart. Du kannst diese Botschaft mit dem Titel "Eine Reise durch das Hohelied" hier anhören, für die zugehörigen Notizen klicke bitte hier. Frances hat uns ermutigt, das Hohelied als eine prophetische Offenbarung der Reise zu studieren, auf die der Herr jeden Gläubigen mitnehmen möchte. Sie betonte, dass das Hohelied als Buch oft unterschätzt wird, wenn man es nur im Natürlichen liest. Sobald der Gläubige aber Offenbarung darüber bekommt, wie tief Gottes Verlangen danach ist, dass seine Braut in Ihm zur Reife kommt, wird dieses Buch zu einer kraftvollen Motivation für den Gläubigen, Unreife hinter sich zu lassen und sich auf die Reise zu viel tieferer inniger Vertrautheit mit Christus und in seine Kraft zu begeben. 
 
Kommende Treffen und Veranstaltungen
 
Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelabend "Eine Reise durch den Römerbrief" in der L60
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der Leipziger Straße 60
5.3.; 4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der Leipziger Str.60
23.04: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB)

24.4: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt bei der Friedensbrücke
 

Wednesday, 10 February 2016

In Christus bleiben


Ehre sei Gott!

Es ist immer ermutigend und begeisternd wenn wir zusammenkommen und jeder „hat einen Psalm, eine Lehre eine Offenbarung, oder eine Auslegung“ (1.Korinther 14, 26) für die Erbauung der Gemeinde.Durch Gebet, die Wortverkündigung, das Abendmahl und durch Offenbarung hat Gott im Gottesdienst am Sonntag zu uns geredet und uns sein Verlangen gezeigt, dass wir in seine Gegenwart hinein treten und in ihm bleiben.

Gott spricht zu uns darüber, ein fruchtbares Volk zu sein und Sonntag haben wir uns angeschaut was es bedeutet, in Christus zu bleiben, um bleibende Frucht zu bringen (Joh.15,5). Richard hat eine Botschaft mit dem Titel „Indizien, dass wir in Christus bleiben“ gehalten, die du hier anhören kannst. in seiner Predigt hat Richard uns vor Augen geführt, wie der Gläubige wissen kann, dass er/sie in Christus bleibt. In einem Abschnitt aus Psalm 16, den der Apostel Paulus in Apostelgeschichte 2,25-28 zitiert, konnten wir die Indizien oder Konsequenzen des Bleibens in Gott ausmachen.
An folgenden Dingen können wir erkennen, dass wir in Christus bleiben:

  1. Wir sind uns der immer währenden Gegenwart Gottes bewusst. Apg.2, 25
  2. Wir fühlen uns sicher und haben Standfestigkeit, weil wir wissen, dass Gott nah ist. Apg.2, 25
  3. Wir sind gesättigt in Gott und zufrieden in ihm. Apg.2, 26
  4. Als Reaktion auf Gott sind wir überfließend in Anbetung. Apg.2, 26
  5. Wir bleiben in der Hoffnung. Apg.2, 26-27
  6. Wir kennen den Weg zur Fülle des Lebens. Apg.2, 28
  7. In Gottes Gegenwart sind wir mit Freude erfüllt. Apg.2,28

Kommende Treffen und Veranstaltungen
 
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der Leipziger Straße 60
5.3.; 4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der Leipziger Str.60
23.04: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB)

24.4: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt bei der Friedensbrücke


Monday, 1 February 2016

Der Weg zur Freiheit





Ehre sei Gott!

Von Gott erfüllte Menschen drängt es immer, aktiv zu werden! Am Samstag haben sich einige von uns in der Frankfurter City getroffen, um mit Menschen auf der Straße zu sprechen. Abgesehen von viel Spaß miteinander, war es für die Erwachsenen, Jugendlichen und Kinder eine super Erfahrung, ihre Angst zu überwinden und total fremde Leute anzusprechen, um Ihnen vom Evangelium zu erzählen und sie über KLF zu informieren. Gestern hat die Gruppe dann in dem Wissen, dass zu Gottes Ehre Samen ausgestreut wurden, die das Königreich Gottes voranbringen, sehr fröhlich Zeugnisse erzählt! Halleluja!

Gott ist dabei über Fruchtbarkeit zu uns zu sprechen. Er zeigt uns, wie wir Frucht bringen können, die bleibend ist. Gestern hat Frances zu uns über "den Weg zur Freiheit" gesprochen. Du kannst es hier anhören. In ihrer Botschaft hat Frances uns gezeigt, wie im Leben des Gläubigen Freisetzung geschieht, damit er in Freiheit wandeln kann und fruchtbar ist. Solange der Gläubige versklavt ist, kann er nicht fruchtbar sein. Zur Freiheit hat Christus uns frei gemacht und am meisten Frucht werden wir bringen, wenn wir in dieser Freiheit leben. (Gal.5, 1)! Frances hat uns gezeigt, wie Christus uns von der Macht des Todes (Hebr. 2,14+15), von der Macht der Sünde (Röm.6, 6+7), von der Macht der Welt (Joh. 17,16-19; Rö.12, 2), und von der Macht der Vergangenheit (2.Kor.5, 17) freigesetzt hat. Um diese Freiheit, die Christus für uns erkauft hat, zu erfassen, müssen wir in inniger Gemeinschaft mit ihm wachsen und lernen, ihm gehorsam zu sein.

Wir preisen Gott, dass er uns Offenbarung gibt und uns den Weg zur Freiheit und Fruchtbarkeit zeigt! Halleluja!

Tuesday, 26 January 2016

Die Frucht von Kingdom Life

Preis den Herrn!

Das Reich Gottes schreitet voran und der Zuwachs der Herrschaft Christi wird niemals enden, weil der Eifer des Herrn dies erfüllen wird (siehe Jesaja 9:6,7) Der Vater ist voller Leidenschaft und Eifer, seinen Ratschluss auf Erden zu erfüllen. Nichts wird das Ausbreiten seines Reichs aufhalten können! Die Leidenschaft und die Kraft, die hinter der Ausdehnung des Reiches Gottes stehen, ist gleichermaßen der Eifer, der hinter dem Wunsch des Vaters steckt, dass seine Kinder die Frucht seines Reiches hervorbringen. So war auch Jesus voll Eifer des Herrn, als er den Tempel reinigte, um Ordnung und Ehre gemäß dem Königreich wieder herzustellen. Der Vater möchte, dass wir an seinem Eifer teilhaben, um sein Königreich auf der Erde herzustellen, wie es im Himmel ist. Und zwar dadurch, dass wir die Frucht seines Reiches hervorbringen. Halleluja!

Nachdem wir uns die Motivation (warum?) und die Methode (wie?) für Fruchtbarkeit letzte Woche im Studium von Johannes 15 anschauten, haben wir gestern untersucht, welche Früchte wir dem Willen und der Berufung Gottes nach hervorbringen sollen.

(Hier ist der Link zu der Botschaft zu finden: Die Frucht von Kingdom Life). Für jeden dieser folgenden Zweige des geistlichen Lebens muss ein ganz bestimmter Samen gesät werden, um die Frucht des Königreiches hervorzubringen. Jeder Zweig basiert auf Jesu Befehl an die Gemeinde und wird die Frucht seines Königreiches vorbringen, wenn wir in Christus bleiben und ihm gehorchen.

Geistlich: Menschen, die von Gott abhängig sind, für Gott Leben und unter seiner Herrschaft stehen.
Jesu Befehl: "Bleibt in mir." Joh. 15:4
Samen: beten, Gottes Wort studieren, anbeten, sich durch den Heiligen Geist leiten lassen, usw.
 
Beziehung: Menschen, die miteinander in Liebe verbunden sind.
Jesu Befehl: "Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe." Joh. 15:12
Samen: Versöhnung, Vergebung, Beziehung knüpfen, füreinander sorgen, ein signifikanter Teil der Gemeinde sein, usw.

Reifen: Menschen, die in der Erkenntnis Gottes, im Werden wie Jesus und in der Liebe wachsen.
Jesu Befehl: "Gehet hin und bringt Frucht." Joh. 15:16
Samen: das Wort Gottes studieren, das Wort Gottes anwenden, Erneuerung der Sinne, usw.

Heilung: Menschen der Hoffnung, die Wiederherstellung bringen.
Jesu Befehl: "Heilt die Kranken." Mt 10:8
Samen: annehmen, zuhören, sorgen, im Namen Jesu mit Heilung dienen, Wahrheit und Hoffnung in das Leben der Menschen aussprechen , ermutigen, erbauen, usw.

Dienen: Menschen, die einander aufopfernd helfen.
Jesu Befehl: "Wascht einander die Füße." Joh. 13:14
Samen: in der Gemeinde dienen, einander helfen, den Nöten im Namen Jesu begegnen, usw.

Großzügig: Menschen, die über die Erwartungen hinaus geben:
Jesu Befehl: "Umsonst habt ihr empfangen. Umsonst gebt." Mt. 10:8
Samen: über den Zehnten hinaus geben, barmherzig sein, gnädig sein, Zeit und Energie über die Maßen geben, usw.

Nach außen gerichtet: Menschen, die sich ausstrecken, um die Uneretteten und Bedürftigen zu erreichen.
Jesu Befehl: "Seid meine Zeugen." Apg. 1:8
Samen: Jesus bezeugen, den Hungrigen zu Essen geben, die Gefangenen besuchen, die Armen zu kleiden, usw.

Kreativ: Menschen, die ihre Gaben zur Ehre Gottes feiern.
Jesu Befehl: "Lass Dein Licht vor den Menschen scheinen, so dass sie eure guten Taten sehen und den Vater im Himmel verherrlichen." Mt. 5:16
Samen: die Gaben dazu einsetzen, Gott zu verherrlichen, Tanz, Literatur, Musik, Kunst, usw.

Vermehren: Menschen, die Gottes Reich zur Geburt bringen und ihre Umgebung damit beeinflussen.
Jesu Befehl: "Geht hin und macht zu Jüngern." Mt. 28:19
Samen: lehren, Mentor sein, Gemeinden pflanzen, Leiterschaftszurüstung, initiieren, usw.

Wenn wir in Jesus bleiben und danach streben, geistliche, beziehungsorientierte, reifende, heilende, dienende , großzügige, nach außen gerichtete, kreative und vermehrende Menschen – individuell und als Gemeinschaft – zu werden, so werden wir die Frucht von Gottes Reich hervorbringen und Teil daran haben, das Königreich Gottes auf Erden zu etablieren, wie es ist im Himmel. Halleluja!